4 Wege um deine limitierenden Glaubenssätze zu bekämpfen

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Jeder von uns dachte  sich bestimmt schon einmal, dass er nicht gut genug, nicht schlau genug, nicht stark genug oder nicht attraktiv genug ist oder wir haben nicht genug Zeit, die richtige Partnerschaft, Wissen oder Energie um unser Ziel zu erreichen und ein erfülltes Leben zu leben. Diese Gedanken sind kompletter Quatsch. Viele dieser Gedanken, die uns Angst machen sind nicht unsere eigenen Ängste, sondern Ängste von anderen Leuten, die wir reflektieren. Es sind Glaubenssätze, die uns limitieren.

Ich möchte dir fünf Möglichkeiten zeigen, wie man solche limitierenden Glaubenssätze aus dem Weg räumen kann.

 

Überwinde dich

Kannst du dich an das erste Mal erinnern, als du vom 5 Meter Turm gesprungen bist? Vermutlich warst du aufgeregt, nervös und hast überlegt, wieder runter zu steigen. Unter dir standen deine Freunde und haben dich angefeuert. Hinter dir standen vielleicht Leute die genervt darauf gewartet haben, dass du endlich springst.

Irgendwann hast du dich überwunden und bist gesprungen. Das Gefühl danach war unbeschreiblich und du wolltest es danach unbedingt wieder machen. Mit jedem Mal ist es leichter geworden und du hast dir keine Gedanken mehr gemacht, was alles schief gehen könnte.

Tony Robbins hat einmal gesagt: „In deinen Momenten der Entscheidung wird deine Zukunft geformt“

 

Schluss mit dem Zweifeln

Wage den Schritt. Triff eine neue Entscheidung, auch wenn das Ergebnis ungewiss ist. Die einzigen Grenzen, die wir haben sind die, die wir uns selbst auferlegen. Du kannst dir deine Emotionen und Ergebnisse aussuchen. Ob du das Gefühl der Ungewissheit, das nagende Gefühl des Bereuens, weil du nicht gehandelt hast haben willst oder ob du das Gefühl des Erfolgs haben willst. Das Gefühl, dass du es trotz aller Schwierigkeiten geschafft hast.

Das geht ganz einfach. Stell alles in Frage. Stell jeden einzelnen Glaubenssatz in Frage. Warum muss man überdurchschnittlich klug sein, warum muss man extrem stark sein, warum muss man attraktiv sein. Je mehr Dinge du in Frage stellst, desto mehr geraten deine Glaubenssätze ins wanken. Große Wissenschaftler und Erfinder wie Einstein und Da Vinci haben das auch so gemacht. Sie haben die gängigen Meinungen in Frage gestellt.

 

Werde Selbstbewusst

Du wirst nur selbstbewusst, wenn du den Schritt ins Unbekannte wagst und die Bestätigung bekommst, dass das was du gemacht hast, die richtige Entscheidung war. Mit der Zeit wirst du dich an das Unbekannte gewöhnen und dadurch selbstbewusster mit neuen Situationen umgehen. Du musst einfach ab und zu mal raus aus deiner Komfortzone.

 

Weiß, was du willst

Wenn du weißt was du willst, ist das schon die halbe Miete. Dann kannst du authentisch handeln, bist dir treu und weißt, was wichtig für dich ist. Wenn du weißt, was dich antreibt ist dir egal was andere für negative Glaubenssätze haben oder was du für negative Glaubenssätze hast. Denn du weißt, dass wenn du die Glaubenssätze aus dem Weg geräumt hast, eine Belohnung auf dich wartet.

 

Was ist dein Antrieb

Erfolgreiche Dinge sind meist Folge von starkem Antrieb. Denk an den Milliardär Elon Musk, der Gründer von Tesla und SpaceX. Sein Beweggrund ist, die Menschheit zu retten, indem er ihnen saubere Fortbewegungsmittel bieten will. Ihm ist vollkommen egal, was für Probleme auf ihn warten könnten. Er macht es trotzdem, weil sein Antrieb so extrem stark ist. Das Gleiche brauchst auch du. Warum willst du XY schaffen?

 

Das Wichtigste: FANG AN

Du hast jetzt ein paar Wege kennen gelernt, wie du deine limitierenden Glaubenssätze beseitigen kannst. Probiere aus, was am besten für dich funktioniert. Um dich von limitierenden Glaubenssätzen zu befreien, reicht es allerdings nicht aus nur davon zu wissen, sondern du musst auch handeln. Wenn du das nächste Mal an den schnellen, einfachen und gemütlichen Weg denkst, merke dir, dass der einzig schnelle Weg das zu bekommen was du willst, der ist zu handeln und zwar JETZT.

 

Wie gehst du mit limitierenden Glaubenssätzen um?

Liebe Grüße

Dario Reis

2 KOMMENTARE

  1. Hey Dario,
    knackig kurzer Artikel – gefällt mir!

    Das „sich überwinden“ ist auch mMn ein enorm wichtiger Aspekt. Nur wer es schafft, neue Referenzerlebnisse zu schaffen bzw. die gemachten Erfahrungen durch eine „andere Bille“ wahrzunehmen, wird seine negativen Glaubenssätze transformieren können.

    Liebe Grüße
    Yannic

  2. Hi Yannic,

    gefällt mir, dass es dir gefällt 🙂
    Genau darum geht es, dass neue gute Referenzerlebnisse dazu kommen.

    Liebe Grüße
    Dario

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