7 unterschätzte Tipps für deine Motivation

0
102
7 tipps

Wie viele coole Ideen hattest du in deinem Leben schon? Eine einzigartige Geschäftsidee, eine innovative Erfindung, eine App die jeder brauchen kann, ein Buch das du schreiben willst oder einen Blog den du ins Leben rufen möchtest.

Vielleicht hast du schon angefangen, an der ein oder anderen Idee zu arbeiten. Was dir aber sicherlich bekannt ist, ist folgendes Phänomen: Du hast eine super Idee, bist begeistert davon und willst am liebsten sofort los legen. Du bist Feuer und Flamme. Nach ein paar Tagen merkst du, dass sich deine Motivation wie Rauch langsam in Luft auflöst.

Während du andere Leute siehst, die an ihrer Idee festhalten, Vollgas geben und damit Erfolg haben. Du fragst dich, warum andere das schaffen und du nicht.

Hier kommt die gute Nachricht: Motivation ist nichts, mit dem du geboren wirst. Es ist nicht so etwas wie deine Körpergröße. Du hast keinen Einfluss darauf, wie groß du bist. Du hast aber Einfluss darauf, wie groß deine Motivation werden kann.

Deswegen stelle ich dir sieben unterschätzte Tipps für deine Motivation vor :

1. Fange klein an

Hab große Träume, aber fang klein an. Wie das Zitat von Simon Sinek sagt:

Die Idee dahinter ist, dass große Ideen für den Anfang sehr motivierend sind, mit der Zeit aber einschüchternd wirken, weil der Weg bis zu deinem Ziel noch so weit ist.
Motivation ist vergleichbar mit der Massenträgheit. Die Motivation in Schwung zu bringen ist schwierig, wenn sie dann in Schwung ist, ist es schwierig sie zu stoppen. Deswegen, mach es dir leicht. Unterteile deine Idee in die kleinstmöglichen Schritte. Jedes Mal, wenn du einen Schritt gegangen bist, freust du dich darüber und willst die nächste Herausforderung sofort in Angriff nehmen.
So bringst du deine Motivation in Schwung.

 

2. Dein „Warum“ ist wichtig

Wir Menschen funktionieren so, dass wir für unser Handeln immer einen Grund haben. Jede Handlung, die wir am Tag ausüben ist dadurch getrieben, dass wir uns davon etwas erhoffen. Meistens passiert das unbewusst. Wir essen Chips, weil sie in uns Glückshormone ausschütten und wir uns dadurch gut fühlen, auch wenn Chips eigentlich ungesund sind.

Es geht darum, dass du herausfindest, warum du jeden Tag etwas für dein Ziel machen willst. Was erhoffst du dir von deinem Ziel? Warum ist dieses Ziel wichtig für dich?

Es ist wichtig, dass du eine emotionale Verbindung zu deinem Ziel hast.

 

3. Deine Vision lässt dich weiter machen

Oft fangen wir etwas an und hören dann wieder auf, weil wir nicht genau wissen, wie unser Endergebnis aussehen soll. Deswegen solltest du immer eine Vision von deinem Ziel haben. Stell dir vor, wie du dich fühlst, wenn deine Vision Wirklichkeit wird. Wie fühlt sich der Erfolg an?
Je mehr du deine Gefühle dabei einbindest, desto besser.

 

4. Gewohnheiten sind der Nachbrenner für deine Motivation

Sicherlich Motivation ist wichtig, aber wie jedes Gefühl wird sich Motivation, wenn du immer wieder dasselbe machst mit der Zeit abschwächen. Die Sache ist nur die, wenn du eine Idee verfolgst, dann wird es Aufgaben geben, die immer und immer wieder kommen, die du vielleicht nicht magst. Du musst sie aber trotzdem machen.
Genau dann hilft dir die Gewohnheit. Wenn du aus Gewohnheit etwas machst, musst du dich nicht mehr überwinden.
Deswegen überprüfe dein Ziel auf Aufgaben, die immer wieder kehren und mache sie zu einer Gewohnheit von dir. Das bedeutet, dass du sie beispielsweise jeden Tag um dieselbe Uhrzeit erledigst, ohne darüber nach zu denken.

 

5. Erkenne deinen Fortschritt an

Sicherlich kennst du das Gefühl, dass du auf der Stelle trittst. Wenn du das Gefühl hast, dass du nicht vorwärts kommst, ist das ein absoluter Motivations-Killer.
Deswegen halte jeden kleinen Erfolg z.B. in einem Erfolgstagebuch fest. Wann immer du das Gefühlt hast, dass du auf der Stelle trittst, lies dir die Erfolge durch und du merkst, wie sehr du dich weiter entwickelt hast.

 

6. Deine Sozialkontakte beeinflussen deine Performance

Deine Freunde, deine Mitarbeiter, deine Familie und noch viele mehr beeinflussen dich in dem was du tust. Wenn dein Umfeld eher faul ist, tendierst du dazu, dass du auch eher nichts machst. Wenn dein Umfeld nach Erfolg strebt, wirst du mit höherer Wahrscheinlichkeit auch nach Erfolg streben.
Deshalb überprüfe dein Umfeld kritisch und gegebenenfalls solltest du dir neue Kontakte suchen.
Damit meine ich nicht, dass du deine Freunde oder Familie aufgeben sollst. Du sollst nur Leute suchen, die ebenfalls motiviert sind, etwas zu ändern, damit ihr euch gegenseitig pushen könnt

 

7. Fehler können deine Motivation stärken

Wenn du dir die Erfolgs-Geschichten von berühmten Persönlichkeiten durchliest, dann wirst du es schwer haben, jemanden zu finden, der nicht mit einer Idee gescheitert ist.
Fehler sind Feedback für dich, dass du etwas anders machen musst. Sie können auch Trotz in dem Sinne auslösen, dass du dir sagst: „Nicht mit mir, jetzt zeige ich es allen!“
Was auch immer Fehler in dir auslösen, wenn du aus ihnen lernst, wirst du an ihnen wachsen, ebenso wie deine Motivation

 

Wie schaffst du es, deine Motivation zu behalten? Schreib es in die Kommentare.

Dario Reis

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here